Ich komme gerade aus einer Vorstellung (OV) des heute angelaufenen Films "Interstellar" und versuche im Moment, zumindest einen Teil meiner Eindrücke zu verarbeiten. Ist der vorher zu verzeichnende Hype um den Streifen gerechtfertigt? Absolut. Er hat meine ohnehin hoch gesteckten Erwartungen noch übertroffen. Nolan hat ein episches Meisterwerk geschaffen.
Dabei sind es nicht einmal die visuellen Highlights, die den Film so speziell machen. Was mich, auch in beruflicher Hinsicht, am meisten interessiert hat, ist die Frage, ob Nolan es wirklich fertig gebracht hat, den gesamten Film streng auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes der Astrophysik zu konzipieren. Schließlich haben ihn bei den Dreharbeiten Koryphäen des Fachgebietes, allen voran Kip Thorne, unterstützt.
Verschiedene astrophysikalische Objekte, wie Wurmlöcher oder schwarze Löcher, entsprangen angeblich nicht der Phantasie einiger FX-Designer, sondern wurden auf der Grundlage gesicherten physikalischen Datenmaterials gerendert. Dies mit einem Aufwand, der der Forschung selbst bisher nicht möglich war, so dass sich Thorne zu der Aussage hinreißen ließ, dass nach der gültigen Mathematik ein schwarzes Loch genau so aussehen muss, wie in "Interstellar" gezeigt und dass er plant, zusammen mit Jonathan Nolan, Bruder des Regisseurs und Drehbuchautor, einige Papers zu den neuen Erkenntnissen zu veröffentlichen: "Thorne said that he learned new things about black holes by working on this, and that he is planning to write several papers about the discoveries he made about gravitational lensing in rapidly spinning black holes."
http://ift.tt/1E9wpFA
http://ift.tt/13OUQNt
Ich bin jetzt zu müde, um mehr zu schreiben und außerdem muss ich morgen um 6 raus. N8.
Dabei sind es nicht einmal die visuellen Highlights, die den Film so speziell machen. Was mich, auch in beruflicher Hinsicht, am meisten interessiert hat, ist die Frage, ob Nolan es wirklich fertig gebracht hat, den gesamten Film streng auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes der Astrophysik zu konzipieren. Schließlich haben ihn bei den Dreharbeiten Koryphäen des Fachgebietes, allen voran Kip Thorne, unterstützt.
Verschiedene astrophysikalische Objekte, wie Wurmlöcher oder schwarze Löcher, entsprangen angeblich nicht der Phantasie einiger FX-Designer, sondern wurden auf der Grundlage gesicherten physikalischen Datenmaterials gerendert. Dies mit einem Aufwand, der der Forschung selbst bisher nicht möglich war, so dass sich Thorne zu der Aussage hinreißen ließ, dass nach der gültigen Mathematik ein schwarzes Loch genau so aussehen muss, wie in "Interstellar" gezeigt und dass er plant, zusammen mit Jonathan Nolan, Bruder des Regisseurs und Drehbuchautor, einige Papers zu den neuen Erkenntnissen zu veröffentlichen: "Thorne said that he learned new things about black holes by working on this, and that he is planning to write several papers about the discoveries he made about gravitational lensing in rapidly spinning black holes."
http://ift.tt/1E9wpFA
http://ift.tt/13OUQNt
Ich bin jetzt zu müde, um mehr zu schreiben und außerdem muss ich morgen um 6 raus. N8.
Christopher Nolans "Interstellar"
Aucun commentaire:
Enregistrer un commentaire